Nach 5 Jahren mit unserer geliebten LED Lenser H7R Kopflampe war sie vom vielen Reisen ganz schön mitgenommen: geknotetes Kopfband, freiliegende Kabel, ... - sie hatte einiges erlebt! Trotz der multiplen kleinen Defekte erfüllte sie aber immer noch ihren Dienst. Dennoch wurde es dringend nötig, sie zu erneuern ... 

 

und so bekamen wir für unsere Tour 2015 - 2016 das Nachfolgermodell, den LED Lenser H7.2. Gegenüber dem Vorgängermodell hat sie viele neue praktische Funktionen. Hier in Kürze:

- Verbessertes Kopfband, das ohne Gefummel verstellt werden kann! Mit nur einem Zug an der Grifföse kann der Umfang bequem während dem Tragen verkleinert und vergrößert werden

- Kompaktes Akku-Pack mit Multifunktions-Schalter

- rotes Rücklicht - perfekte Ergänzung zur Fahrrad-Beleuchtung

- Warnfunktion bei niedrigem Batteriestand

- Sehr nützlich: Der "Travel-Modus". Ist er aktiviert, so kann die LED Lenser Kopflampe sich nicht in der Tasche oder im Rucksack versehentlich anschalten. 

- Insgesamt robustere Verarbeitung 

 

Diese Funktionen gibt es bei der neuen H7.2 nicht mehr:

- verstellbarer Fokus (vermissen wir nicht wirklich, zumal der Verstell-Mechanismus der H7R sehr staubanfällig war und nach einiger Zeit der Nutzung auf der Radreise nur noch knirschend und immer schwergängiger funktionierte)

- Akkupack mit AA-Batterien: Das alte Modell konnte mit AA-Batterien betrieben werden. Gut, da wir ein sehr gutes Batterieladegerät haben und deswegen die AA-Akkus auch immer lange gehalten haben. Beim neuen Modell LED Lenser H7.2 ist der Akku integriert und nur über USB ladbar. Das empfinden wir als kleinen Nachteil, da die Akkus dadurch schneller verschleißen und auch die Laufzeit kleiner ist. Allerdings erspart man sich das Gefummel des Batterie-rein-und-raus-machens. 

 

Unser Fazit im Vergleich zur "alten" H7R Kopflampe: Die H7.2 hat super nützliche neue Features und hat es uns leicht gemacht, uns von unserer H7R zu trennen. Besonders der Multifunktions-Schalter mit u.a. Rücklicht ist TOP. Wer es aber lieber einfach und ein bisschen klassisch mag, für den ist die alte H7R nach wie vor eine gute Wahl. Preislich liegt die ältere etwas günstiger. 

 

 

 

 

 

 

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oder:

Mit welchem Sattel will ich meinen Po quälen?

Wir haben uns bei der Radreise - sehr zum Bedauern für unsere beiden Gesäße - für zwei Brooks-Ledersättel entschieden. Ob ein weicherer Sattel die bessere Wahl gewesen wäre? Woher sollen wir das wissen - wir hatten nie andere Sättel im Test. Auf jeden Fall können wir aber bestätigen, dass die Schmerzen weniger werden, sobald die Sättel (nach gut 1.000 Kilometern ODER SOGAR NOCH MEHR) endlich eingefahren sind. Und dann erwacht auch ein gewisser Kampfgeist: Du oder die Kuh? Es entsteht die Lust und das Bedürfnis, diesem Stück Leder alles heimzuzahlen. Du willst es zerstören - mit Deinem Hintern - und Dich für all die Qualen rächen. Wir melden uns wieder, wenn wir es endlich geschafft haben und unsere Sättel durchgesessen sind (davon sind wir leider noch weit entfernt). Vorher kommt kein anderer drauf - eine Frage der Ehre.

 

Aus Ermangelung an weiteren (hilfreichen) Erfahrungen verweisen wir Euch hier an einen Radexperten, der einige wertvolle Tipps gibt:

Den passenden Sattel finden

Fahrradfahren macht nur dann wirklich Spaß, wenn das Fahrrad leichtgängig ist und über einen gewissen Sitzkomfort verfügt. Der richtige Fahrradsattel spielt deshalb eine ganz besondere Rolle. Nicht jeder Sattel eignet sich für jeden Radler und für jeden Einsatzzweck. Spätestens dann, wenn der Fahrradfahrer nach einer längeren Tour starke Schmerzen am Gesäß verspürt, wird er sich die Frage stellen, ob er einen anderen Sattel braucht.

Weicher oder harter Sattel?

Jeder Mensch ist anders gebaut. Allgemeingültige Regeln lassen sich deshalb nicht aufstellen. Anhaltspunkte, wie der richtige Sattel beschaffen sein sollte, finden Interessierte unter www.fahrradexperten.com. Wer denkt, dass ein weicher Sattel auch weichen Sitzkomfort bietet, täuscht sich. Weiche Sättel sind für Kurzstrecken sicher die beste Wahl. Auf langen Strecken haben sich härtere Sättel als besser geeignet erwiesen. Auch die Sattelbreite spielt eine Rolle, er sollte weder zu breit noch zu schmal sein.

Sattel ausprobieren

Radler, die nur gelegentlich mit dem Rad unterwegs sind, kommen in der Regel mit einem Sattel von der Stange zurecht. Wer häufig lange Radtouren unternimmt, sollte dem Sattelkauf genügend Zeit einräumen. Viele Fachhändler bieten die Möglichkeit, verschiedene Modelle ein paar Tage lang auszuprobieren. Dadurch lässt sich herausfinden, ob Sattel und Radler zusammenpassen.

Die richtige Sattelgröße ermitteln

Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann die richtige Sattelgröße mit einem Stück Wellpappe ermitteln. Dazu wird ein Gesäßabdruck auf der Pappe hinterlassen. Der Abstand zwischen den Gesäßknochen wird ausgemessen. Mit diesen Maßen lässt sich ein Sattel sogar online erwerben. Ob er aber auch tatsächlich bequemes Fahren ermöglicht, stellt sich erst nach längerem Gebrauch heraus.

 

 

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„Ich will das beste Zelt von allen“, hat mein Mann zu Beginn unserer Fahrradreise verkündet – das war im Jahr 2010. Damals bot Hilleberg den besten Kompromiss zwischen Zeltgröße und -Gewicht, also investierten wir einen Haufen Geld in ein „Hilleberg Nallo 4 GT Tunnelzelt“. Anfangs waren wir total begeistert: Die Größe war ideal für uns und die beiden Hunde, alle Fahrradtaschen passten ins Vorzelt und wir fühlten uns rundum wohl in unserem mobilen Zuhause. Doch schon nach etwas über einem halben Jahr gab der Reißverschluss am Haupteingang auf und ließ sich nicht mehr richtig schließen. Wir waren ziemlich enttäuscht. Die große Ernüchterung kam dann, als wir bei Hilleberg anfragten, ob sie uns bei unserem Problem helfen könnten: „Reißverschlüsse sind nicht in der Garantie enthalten“, war die simple Antwort. Alles was wir erreichen konnten, war ein kostenloser Ersatz-Reißverschluss. Wie wir den ins Zelt bringen sollten, blieb unser Problem.

Es folgte eine Odyssee mit verschiedenen Schneidern in verschiedenen Ländern, die uns viel Geld kostete – aber leider nicht den gewünschten Erfolg brachte. Da auch das Material des Aussenzeltes langsam aufgab und brüchig wurde, war es nach gut 2 Jahren endlich an der Zeit, uns vom Hilleberg Zelt zu verabschieden.

„Dieses Mal nehmen wir ein Zelt, das nicht so teuer ist“, entschieden wir, als wir nach einer Pause wieder aufs Fahrrad stiegen. Unsere Wahl fiel auf die Firma Alexika. Alexika vertreibt auch andere Outdoor-Produkte, was uns hoffen ließ, dass man dort im Falle eines Problemes vielleicht kulanter ist als bei Hilleberg, die ja fast ausschließlich Zelte verkaufen. 

Alexika Tunnel 3 ZeltEin vier-Mann-Tunnelzelt gibt es von Alexika nicht, doch das Tunnel-3 Zelt ist nur 30 cm schmaler als das Hilleberg Nallo 4GT. Dafür ist das Tunnel-3 etwas länger und höher. Erst hatten wir ziemliche Bedenken, dass uns der Platz nicht reichen würde – doch nach dem ersten Mal Aufstellen war klar: Kein Problem, da passen wir, unser kleiner Max und Hündin Diu locker rein – denn unser großer Hund Gomolf ist ja mittlerweile im Hundehimmel.


Der Aufbau vom Alexika Tunnel-3 Zelt dauert nur wenige Minuten: Die drei Stangen zusammenstecken, durch die Tunnelzüge schieben, einhaken, aufstellen und abspannen – fertig. Die Stangen sind alle gleich lang, somit entfällt das umständliche Suchen nach der langen Mittelstange wie bei unserem Hilleberg Nallo 4GT Zelt. Auch können (im Gegensatz zum Hilleberg-Zelt) die Stangen von beiden Seiten aus hineingeschoben werden. Die Stangen werden an beiden Seiten in vorgefertigte Ösen gesteckt – das muss beim Hilleberg-Zelt widerrum nur auf einer Seite gemacht werden. Insgesamt betrachtet ist der Arbeits- und Zeitaufwand für's Aufstellen bei beiden Zelten ziemlich gleich. Für Hilleberg gibt es ein Plus wegen besserer Heringe (Bodennägel) – die von Alexika verbiegen schneller.

Das Alexika Tunnel-3-Zelt ist (trotz kleinerer Größe) um 1300 Gramm schwerer als das Hilleberg Nallo 4GT. Das Alexika-Zelt hat nämlich …

  • eine dickere Außenhaut,

  • mehr Eingänge und stärkere Reißverschlüsse,

  • zusätzliche Details wie 2 Wäscheleinen und große Innentaschen

Zu Beginn unserer Reise waren wir noch absolute Grammjäger. Doch mittlerweile finden wir, dass das Komfort-Plus ein kleines Gewichts-Plus auf jeden Fall rechtfertigt. Der Extra-Ausgang vom Alexika-Innenzelt ist Gold wert (z.B. wenn man nachts mal raus muss). Auch die zweite Wäscheleine und die extra Innentaschen sind total praktisch. Die dickere Alexika Außenhaut und die stärkeren Reißverschlüsse werden auf lange Sicht hoffentlich mehr aushalten als das super-dünne Hilleberg Nallo GT Material. Der Langzeit-Test steht allerdings noch aus.

Hier nochmal Pro und Contra beider Zelte im Überblick:

Pro Hilleberg Nallo 4GT:

  • Maximales Platzangebot bei kleinstmöglichem Gewicht

  • Sehr gute Bodennägel

Contra Hilleberg Nallo 4GT:

  • Reißverschlüsse und Außenhaut nicht übermäßig langlebig

  • Sehr hoher Preis, Support der Firma ließ zu wünschen übrig


Pro Alexika Tunnel-3:

  • 3 Ein- und Ausgänge, die sehr praktisch sind

  • 2 Wäscheleinen und große Innentaschen

  • Wahrscheinlich langlebiger, Test steht aber noch aus

Contra Alexika Tunnel-3:

  • Etwas schwerer und kleiner als das Hilleberg

  • Bodennägel können verbiegen



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Es kann es losgehen!“ Michael zurrt noch einmal den Gurt von seinem Packsack fest und schwingt sich aufs Fahrrad. Ich werfe noch einen letzten Kontrollblick in Max' Anhänger – unser Sohn ist friedlich und guckt neugierig raus. Wir haben heute viel vor: Angkor Wat, die größte Tempelanlage der Welt, liegt vor uns. Obwohl das Gelände mit etwa 200km² echt riesig ist, wollen wir es mit den Rädern erkunden – einerseits eine Frage der Ehre, andererseits hat es auch seinen besonderen Reiz, da wir komplett unabhängig von einem Fahrer oder gar einer Reisegruppe sind.

Was soll ich nur anziehen?!“, habe ich vor etwa einer Stunde in gespielt-affektierter Manier zu meinem Mann gesagt, als wir uns für die große Tempeltour fertig gemacht haben. Viel Auswahl haben wir ohnehin nicht, denn aus Gewichtsgründen haben wir jedes T-Shirt, das wir nicht unbedingt benötigen (und sogar jede Unterhose, auf die wir verzichten können) längst aussortiert. – „Vielleicht mal wieder ein Schaf heute?“, hat Michael grinsend geantwortet, als er sich selbst sein leuchtend-grünes Merino-Shirt überstreifte. Dank der Firma Icebreaker, die sich auf Bekleidung aus der Wolle des Merino-Schafes spezialisiert hat, finden sich in unserem Gepäck fast ausschließlich „Schaf-Shirts“.

Shirts aus Merino-Wolle von IcebreakerDer Riesen-Vorteil dieser Textilien ist: Man kann sie richtig lange tragen, ohne dass sie schlecht riechen. Für unser Gepäck bedeutet das: Je mehr Merino-Sachen, desto weniger müssen wir überhaupt mitnehmen. Jeder von uns kommt mit drei Shirts und drei Unterhosen aus. Letztere sind übrigens auch von Icebreaker, warum auch nicht, das herrliche Tragegefühl von Merinowolle kann man ja überall am Körper genießen. Nur bei Michael hat die Sache mit den Unterhosen leider einen klitzekleinen Haken. „Wenn da doch nicht immer alles heraushängen würde“, murmelt er manchmal leicht genervt und versucht mit dezenten Handbewegungen zwischen den Beinen, alles wieder an seinen Platz zu schieben. Neulich saß er im Zelt und studierte stirnrunzelnd die unterschiedlichen Schnittmuster seiner letzten Baumwoll-Boxershort und der Icebreaker-Shorts. „Ich bin mir nicht ganz sicher, wo das Problem liegt“, murmelte er dabei kopfschüttelnd, „aber bei der Schaf-Unterhose hängen nach einer Weile immer meine … – na, Du weißt schon … raus. Das ist leider ein bisschen unangenehm.“

Für die Besichtigung der Tempel griff er dann auch lieber auf die Baumwoll-Short zurück – er wollte ja nicht die Götter beleidigen und inmitten der Heiligtümer zwischen seinen Beinen herumfummeln. „Ich weiß gar nicht, was Dein Problem ist“, sage ich manchmal wenn ich ihn ein bisschen ärgern will. Denn ich liebe meine coolen Icebreaker Hot Pants, die sich nicht nur toll anfühlen sondern auch sehr gut sitzen – für mich sind sie auch für die Tempel-Besichtigung die richtige Wahl.

Icebreaker Merino ShirtsNachdem wir etwa fünf Kilometer durch ein Wäldchen geradelt sind, erscheint die Silhouette des Haupttempels. Es ist ein erhebender Moment, diese Türme – deren Abbild wir schon hunderte, wenn nicht tausende Male auf Souvenirs, T-Shirts und Gemälden gesehen haben – nun mit eigenen Augen zu erblicken. Auch auf der kambodschanischen Staatsflagge findet sich eine Darstellung von Angkor Wat. Nichts trägt derart zur kulturellen Identität der Kambodschaner bei, wie diese kunstvollen Bauwerke.

Viele Fotos später steigen wir wieder auf unsere geliebten Drahtesel, denn es wartet noch einiges mehr auf uns. Über 1.000 sakrale Bauten sind auf dem Gelände verstreut – es würde wohl Wochen dauern, wenn man sie alle besichtigen wollte. Unsere Zeit dagegen ist begrenzt, also müssen wir uns damit begnügen, die schönsten Tempel anzusehen. Wir haben eine Route gewählt, die insgesamt über zwanzig Kilometer lang ist – da bleibt wenig Zeit für Verschnaufpausen.

Schon beim zweiten Highlight des Tages – dem Bayon-Tempel – zieren dunkle Schweiß-Flecken unsere schönen Icebreaker-T-Shirts: Wie (fast) immer in diesen Breiten ist es knapp dreißig Grad heiß! Wir bevorzugen daher die Shirts aus dem ganz dünnen Stoff – 100g pro m². Die sind schön luftig und trocknen super schnell. Aus unerfindlichen Gründen sind auch am nächsten Tag so gut wie keine Schwitz-Ränder zu sehen – ob die Merino-Wolle das Salz einfach absorbiert? Ist ja auch nicht so wichtig – Hauptsache, man fühlt sich wohl und sieht gut dabei aus! Wir sind froh, dass der Stoff so schnell trocknet – schon nach der Mittagspause ist von den feuchten Flecken nichts mehr zu sehen.


Es wurde ein wunderschöner und gelungener Ausflug zur UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte „Angkor“. Sogar unser Jüngster – der ja immerhin in Kambodscha geboren ist – kam noch auf seine Kosten, als er beim „Ta Promh“-Tempel auf dem Mauerwerk herumklettern durfte. Und wir haben mal wieder festgestellt, dass Merino-Bekleidung von Icebreaker für fast alle Lebenslagen die richtige Wahl ist.






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Wissen Sie noch als Sie das allererste Mal eine Kopflampe benutzt haben? Beinahe jeder der das tut erlebt den Aha-Effekt: „Ich habe die Hände frei und die Lampe erleuchtet genau das, was ich gerade anschaue!“ Eine Kopflampe „leuchtet“ im wahrsten Sinne des Wortes ein – und zwar sofort. Egal ob zum Lesen, Zeltaufbauen oder Kochen – mit einer Handtaschenlampe büßt man bei vielen Tätigkeiten Komfort ein. 

 

Für die Radreise Ausrüstung sind gute Taschenlampen enorm wichtig. Durch einen Messekontakt hatten wir die Gelegenheit, die Kopflampen der Firma „Zweibrüder LED Lenser“ in Augenschein zu nehmen – und waren schnell begeistert davon. Die LED-Technik versprach helles Licht bei wenig Energieverbrauch, der LED Lenser H7R überzeugte zudem durch verstellbare Fokussierung und regulierbare Lichtstärke.

 

Unsere Erfahrungen: Seit Beginn unserer Radreise ist die Kopflampe LED Lenser H7R Bestandteil unserer Ausrüstung. Nach einem halben Jahr erlitt sie einen Kabelbruch am Batteriegehäuse, wurde aber von der Firma sofort durch ein neues Modell ersetzt. In der verbesserten Version ist diese Stelle am Kabel nun verstärkt, bei der ganz aktuellen Lampe gibt es sogar ein Spiralkabel, um die Zugpunkte zu entlasten.

Es wäre für diesen Testbericht wichtig zu wissen, wie lange die Batterien halten – da müssen wir aber leider passen. „Keine Ahnung – lange genug“, ist die Antwort. Tatsächlich halten die drei kleinen AAA-Batterien trotz täglicher Nutzung so lange, dass uns gar nicht auffällt, wann und wie oft wir sie wechseln müssen. Um eine Zahl zu nennen sage ich grob: Höchstens einmal im Monat. In lese-intensiveren Zeiten vielleicht auch alle zwei bis drei Wochen. Wir können die Batterien mittels USB-Kabel direkt in der Lampe aufladen. Alternativ haben wir ein hochwertiges Batterieladegerät dabei, mit dem es etwas schneller geht.

 

Update: 

Für unsere Tour 2015 - 2016 bekamen wir das Nachfolgermodell, den LED Lenser H7.2. Gegenüber dem Vorgängermodell hat sie viele neue praktische Funktionen. Hier gehts zum Testbericht mit Vergleich des neuen und alten Modells!

 

 

Zur Ergänzung haben wir übrigens auch eine kleine Handtaschenlampe von LED-Lenser. Das handliche Modell „M1“ ist nur 10cm lang und braucht eine AA-Batterie. Auch hier kann man den Fokus verstellen, der Schiebemechanismus lässt sich mit einer Hand bedienen. Es gibt zwei verschiedene Lichtstärken und sogar einen Strobo-Modus bei dem die Lampe in schnellen Abständen kurz aufblinkt. Das Einstellen dieser Modi braucht etwas Fingerspitzengefühl, denn es gibt nur den On/Off Knopf zum Bedienen: Einmal gedrückt – normaler Modus. Zweimal kurz hintereinander gedrückt: Energiesparmodus mit ca. 15% Leuchtkraft (absolut ausreichen zum Lesen). Dreimal hintereinander: Strobo-Modus.

Letzterer eignet sich eventuell auch um einen unerwünschten nächtlichen Besucher abzuschrecken, das mussten wir aber glücklicherweise noch nicht ausprobieren.

Fazit: Der H7R LED-Lenser und die Handtaschenlampe „M1“ bewähren sich bestens und ergänzen sich gegenseitig sehr gut – uneingeschränkt empfehlbar.

 

 

 

 

 

 

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